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 » Zeittafel

1734 Entdeckung der Heilquelle
1741 Erste Fassung der Heilquelle
1751 Erwerb der Heilquelle durch Markgraf Friedrich  v. Bayreuth
1752 Errichtung eines Hauses für den Brunnenwächter
1755 Errichtung eines zweistöckigen Brunnenhauses zur Aufnahme der Gäste 
1757 Nach dem Tod des Markgrafen Friedrich fällt die Markgrafschaft dem Ansbacher Markgrafen Alexander zu 
1774 Umwandlung  der Mineralquelle in ein Mineralbad
1779 Verwendung des Mineralwassers am königlichen Hof in Berlin
1781 Neufassung der Heilquelle und Eröffnung von  zwei Badepavillions an der Quelle
1782 Baubeginn des Markgräflichen Schlosses am 10. Mai
1783 Vollendung des Baues und Nutzung als Hotel für die Badegäste
1785 Einstellung des Wasserversandes 
1791 Markgraf Alexander dankt ab und übergibt die Markgrafschaft Ansbach-Bayreuth an Preußen
1805 Kuraufenthalt von König Friedrich Wilhelm III. und Königin Luise von Preußen vom 13.  Juni  bis 5. Juli
    
1806 Alexandersbad wird französisch (Napoleon)
1810 Alexandersbad wird königlich-bayerisch
1820 Johann Wolfgang  v. Goethe besucht Alexandersbad
1830 Der Quellentempel (Monopterus), das heutige Wahrzeichen des Kurortes, wird vom Berg über die Quelle versetzt
1834 100-Jahr-Feier mit Feuerwerk in Anwesenheit von Herzog Pius v. Bayern 
1838 Erste Wasserheilkuren nach Priesnitz, Gründung einer Aktiengesellschaft zur Erbauung einer Wasserheilanstalt, dem heutigen “Alten Kurhaus”.
1840 Fertigstellung der Kaltwasserheilanstalt und  Leitung durch Dr. med. Georg Fikentscher
1842 Abbruch der beiden Badepavillions, Neubau eines Badehauses an der Heilquelle
1848 Mehrmalige Besitzerwechsel  bis 1868 beim Stahlbad und der Kaltwasserheilanstalt
1868 Erwerb der Wasserheilanstalt durch Dr. Cordes
1875 Bau der “Ludwigsburg”
1881 Vereinigung der Kuranstalten  “Stahlbad” und “Wasserheilanstalt” durch Dr. Cordes
1882 Errichtung des “Restaurants”, eines ehemaligen Pavillions von der Landesausstellung in Nürnberg
    
1884 Bau der Marienburg
1892 Dr. F. C. Müller wird  dirigierender Arzt in Alexandersbad
1901 Übernahme der Badeanstalten und der Heilquelle durch ein Münchner Konsortium
1903 Erweiterung der Seitenflügel des Badehauses an der Quelle
1905 Erbohrung einer 2. Heilquelle, Ludwigsquelle; Besuch von Prinzregent Ludwig v. Bayern
1910 Gründung des Evang. Kirchenbauvereins
1914 bis 1918 werden die Kuranstalten als Lazarett unter der Leitung von Dr. Scharff genutzt
1920 bis 1921 zweimaliger Besitzerwechsel
1922 Kauf der Kureinrichtungen durch eine Münchner Aktiengesellschaft
1930 Fertigstellung  der evang.-luth. Heilig-Geist-Kirche
1934 200-Jahrfeier, Einrichtung des “Königin-Luise-Zimmers” im Schloß
1937 Umbenennung der politischen Gemeinde Sichersreuth in Alexandersbad
1939 Nutzung der Räumlichkeiten in den Kurhäusern und Hotels als Kinderheim, Lazarett und Versehrten-Umschulungsheim
    
1948 Die Schwestern des Deutschen Ordens errichten im Kurhaus ein Altenheim
1951 Die Innere Mission betreibt im Schloß ein Altenheim 
1957 Baubeginn der Evang.-Luth. Heimvolkshochschule, 1958  Fertigstellung
1959 Erwerb der Heilquelle und der Kuranlagen durch den Deutschen Orden; Errichtung einer evangelischen Kirchengemeinde
1963 Fertigstellung des Altenheims St. Michael, der röm.-kath. Kirche St. Elisabeth und des evang.- luth. Pfarr- und Gemeindehauses 
1964 Auflösung der Volksschule  Sichersreuth; neuer Schulort wird Wunsiedel
1965 Errichtung des gemeindlichen Friedhofs
1967 Fertigstellung des Dietrich-Bonhoeffer-Hauses der Evang.-Luth. Heimvolkshochschule
1968 Staatliche Anerkennung  der Luisenquelle als Heilquelle; Alexandersbad wird Luftkurort
1971 Neue Wasserversorgung des Gemeindegebietes
1972 Anschluß an das Ferngasnetz  
    
1973 Fertigstellung des Kur- und Sporthotels und des Kurmittelhauses
1974 Fertigstellung des "Hotel Alexandersbad”, des Kurparks und des Musikpavillions
1975 Fertigstellung der Schloßterrassen
1976 Staatliche Anerkennung des Kurmittelhauses als “Heilquellen und Moorbetrieb”;
Staatliche Anerkennung der Gemeinde Alexandersbad als Heilbad;
Errichtung des Dorfmuseums Kleinwendern
1978 Einrichtung der Verwaltungsgemeinschaft mit Tröstau und Nagel zur Erhaltung der gemeindlichen Selbständigkeit
1979 Alexandersbad erhält zusätzlich das “Bad” in der Namensführung
1983 Fertigstellung des Haus des Gastes
1984 250-Jahrfeier, Bilddokumentation der Ortsgeschichte durch den Fotoclub Alexandersbad
1985 Fertigstellung des HelfRecht-Kongreßzentrums
1987 Die Gemeinde erwirbt das Alte Kurhaus 
1994 Einweihung des renovierten  “Alten Kurhauses”
1994 Eröffnung des Dialysezentrums Dr. Voß/Stoof/Jungmann im “Alten Kurhaus”
1999 Neugestaltung des Brunnenplatzes mit Brückenneubau über den Wenderner Bach
    


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